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Pkw-Führerschein B & B197

Sicher starten. Entspannt ankommen.

Ob klassische Ausbildung im Schaltfahrzeug oder B197 mit Automatikprüfung und integrierter Schaltkompetenz: Wir begleiten dich mit einem klaren Lernweg von der ersten Theoriestunde bis zur praktischen Prüfung.
Klasse B
Schaltung & Automatik
B197
Automatikprüfung
Schaltkompetenz
10 Stunden + Testfahrt
Start
Ab 17 begleitet

Zwei Ausbildungswege

B oder B197 – was passt zu dir?

Mit beiden Wegen erwirbst du die Fahrerlaubnis der Klasse B und darfst anschließend Pkw mit Schalt- und Automatikgetriebe fahren. Der Unterschied liegt im Aufbau der praktischen Ausbildung und im Prüfungsfahrzeug.

Klassischer Weg

Klasse B

Bei der klassischen Ausbildung erlernst du die praktische Fahrzeugbeherrschung im Schaltfahrzeug und legst dort auch die praktische Prüfung ab.

  • Schalten und Kuppeln durchgehend trainieren
  • Praktische Prüfung im Schaltfahrzeug
  • Danach Schalt- und Automatikfahrzeuge der Klasse B fahren
Kombinierter Weg

Klasse B197

Bei B197 findet ein großer Teil der Ausbildung und die praktische Prüfung im Automatikfahrzeug statt. Die Schaltkompetenz erwirbst du separat in der Fahrschule.

  • Mindestens 10 Schaltstunden à 45 Minuten
  • Mindestens 15-minütige Testfahrt mit dem Fahrlehrer
  • Danach Schalt- und Automatikfahrzeuge der Klasse B fahren
Gemeinsame Basis

Ausbildung & Berechtigung

Beide Wege führen zur Klasse B: Kraftfahrzeuge bis 3.500 kg zulässiger Gesamtmasse mit höchstens acht Personen außer dem Fahrer. Anhänger bis 750 kg sind eingeschlossen; schwerere Anhänger sind möglich, wenn die Kombination insgesamt höchstens 3.500 kg erreicht.

Die theoretische Grundlage und die besonderen Ausbildungsfahrten sind bei B und B197 gleich. Die Zahl der normalen Übungsstunden richtet sich nach deinem persönlichen Lernfortschritt.

  • 12 Doppelstunden Grundstoff + 2 Doppelstunden Zusatzstoff bei Ersterwerb
  • 5 Überland-, 4 Autobahn- und 3 Nachtfahrten
  • Regulär ab 18, begleitet bereits ab 17 möglich

Wenn du später BE, C oder D planst, beraten wir dich frühzeitig zu Prüfungsfahrzeug und möglichen Automatikauflagen.

Dein Ausbildungsweg

Schritt für Schritt zum Pkw-Führerschein

Theorie, Simulator und reale Fahrpraxis greifen ineinander. Für B197 werden Automatik- und Schaltausbildung so geplant, dass du beide Antriebsarten sicher beherrschst.

01

Beratung & Anmeldung

Wir klären, ob die klassische Klasse B oder B197 besser zu dir passt. Für den Fahrerlaubnisantrag brauchst du typischerweise Ausweis, biometrisches Passfoto, Sehtest und Nachweis über die Erste-Hilfe-Schulung.

02

Theorie & Lern-App

Beim Ersterwerb besuchst du 12 Doppelstunden Grundstoff und 2 Doppelstunden klassenspezifischen Zusatzstoff. Parallel bereitest du dich mit der Lern-App auf die theoretische Prüfung vor.

03

Simulator & erste Praxis

Grundlegende Abläufe und typische Verkehrssituationen können zunächst im Simulator trainiert werden – ruhig, kontrolliert und wiederholbar. Im realen Fahrzeug überträgst du das Gelernte anschließend in den Straßenverkehr.

04

Fahrpraxis & Sonderfahrten

Die normalen Übungsstunden richten sich nach deinem Lernfortschritt. Hinzu kommen 5 Überland-, 4 Autobahn- und 3 Nachtfahrten zu je 45 Minuten. Du trainierst Blickführung, Fahrzeugbedienung, Verkehrsbeobachtung und selbstständiges Fahren.

05

Schaltkompetenz bei B197

Für B197 absolvierst du mindestens 10 Fahrstunden zu je 45 Minuten im Schaltfahrzeug. Die Schaltstunden werden in deinen gesamten Ausbildungsplan integriert. Zum Abschluss weist du deine Schaltkompetenz in einer mindestens 15-minütigen Fahrt innerorts und außerorts gegenüber dem Fahrlehrer nach.

06

Prüfung & Führerschein

Nach bestandener Theorieprüfung und erreichter Prüfungsreife folgt die praktische Prüfung. Beim klassischen Weg fährst du im Schaltfahrzeug, bei B197 im Automatikfahrzeug. Nach erfolgreichem Abschluss darfst du mit beiden Varianten Schalt- und Automatikfahrzeuge der Klasse B führen.

Dein Weg
ans
Steuer

Du bist noch unsicher, ob B oder B197 besser zu dir passt? Wir erklären dir die Unterschiede verständlich und planen deine Ausbildung passend zu deinem Lernfortschritt und deinen späteren Zielen.

So weißt du von Anfang an, welche Schritte bis zur Prüfung vor dir liegen.